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Das Buch

Mama, wir haben alles richtig gemacht ist die wahre Geschichte von Fabrizio Daniele und seiner Familie während der Krebserkrankung seiner Mutter. Das Buch erzählt von Hoffnung, Angst, Zusammenhalt und den Herausforderungen des Abschiednehmens. Mit grosser Offenheit und Menschlichkeit schildert es die gemeinsame Reise einer Familie und zeigt, dass Liebe, Würde und Nähe selbst in den schwersten Momenten Kraft schenken können. Das Buch bildet die Grundlage für den Spielfilm Was bleibt, ist Liebe.

Der Prozess

Die Idee zum Buch entstand nicht während der Krankheit, sondern danach.

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Die Idee

Nach dem Tod seiner Mutter begann Fabrizio Daniele, Erinnerungen, Gedanken und Erlebnisse festzuhalten. Was zunächst als persönlicher Verarbeitungsprozess begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem Buchprojekt. Dabei stand nie das Ziel im Vordergrund, ein Buch über Krebs zu schreiben. Vielmehr sollte festgehalten werden, was in dieser Zeit wirklich wichtig wurde: die Gespräche, die Nähe, die gemeinsamen Momente und die Erkenntnisse, die aus dieser Erfahrung entstanden.

Über mehrere Jahre hinweg wurden Erinnerungen gesammelt, Gespräche rekonstruiert und persönliche Aufzeichnungen ausgewertet. Aus diesen Fragmenten entstand schliesslich eine zusammenhängende Geschichte über das Leben, das Sterben und die Liebe.

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Obwohl das Buch von Krankheit und Abschied erzählt, steht nicht der Verlust im Mittelpunkt. Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen schwierige Zeiten gemeinsam bewältigen können und welche Bedeutung Nähe, Mitgefühl und Menschlichkeit dabei haben.

Viele Leserinnen und Leser beschrieben das Buch als tröstlich, ermutigend und lebensbejahend. Es zeigt, dass selbst in den dunkelsten Momenten Hoffnung, Dankbarkeit und Liebe ihren Platz haben.

Eine Geschichte, die Mut machen soll

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Während Lesungen, Interviews und Gesprächen mit Leserinnen und Lesern wurde immer deutlicher, dass diese Geschichte auch auf der Leinwand erzählt werden sollte. Die emotionalen Themen des Buches – Familie, Palliative Care, Sterbebegleitung und die Kraft der Liebe – besitzen eine universelle Bedeutung und bieten das Potenzial für einen bewegenden Spielfilm.

Aus diesem Wunsch entstand Was bleibt, ist Liebe.

Der Film wird keine direkte 1:1-Verfilmung des Buches sein. Vielmehr dient das Buch als emotionale und biografische Grundlage für eine eigenständige filmische Erzählung, die die zentralen Themen einem noch breiteren Publikum zugänglich machen soll.

Vom Buch zum Film

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Die Reise geht weiter

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Die Veröffentlichung von Mama, wir haben alles richtig gemacht war nicht das Ende dieser Geschichte, sondern der Anfang eines neuen Kapitels.

Mit Was bleibt, ist Liebe wird die Reise fortgesetzt – mit dem Ziel, Menschen zu berühren, Gespräche anzustossen und daran zu erinnern, was am Ende wirklich zählt:

Liebe.

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Ein Buch, das Hoffnung schenken möchte

Mama, wir haben alles richtig gemacht erzählt eine wahre Geschichte über Liebe, Familie und Abschied. Mit jedem verkauften Exemplar werden CHF 2.– an die Krebsliga Graubünden gespendet, um Menschen zu unterstützen, die von Krebs betroffen sind. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Die wahre Geschichte hinter dem Film

Die Entstehung

Bevor Was bleibt, ist Liebe zu einem Filmprojekt wurde, war es ein Buch. Mama, wir haben alles richtig gemacht erzählt die wahre Geschichte von Fabrizio Daniele und seiner Familie während der Krebserkrankung seiner Mutter Lucia. Es ist eine Geschichte über Hoffnung, Angst, Zusammenhalt, Verlust und die Kraft der Liebe in einer der schwierigsten Phasen des Lebens.

Das Buch erschien im Jahr 2025 und berührte zahlreiche Leserinnen und Leser. Die positiven Rückmeldungen und die vielen persönlichen Gespräche nach der Veröffentlichung machten deutlich, dass diese Geschichte weit über eine einzelne Familie hinausgeht. Sie erzählt von Erfahrungen, die viele Menschen kennen, aber nur selten ausgesprochen werden.

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